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Keliki - Tour
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From Keliki passing rice terraces, jungle paths, a deep valley and unbelievable landscape
until you come back to Villa Orchid Bali.
(about 3 - 5 hours, depends on all kinds of small-talks on the way)
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Cremation near Keliki
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Actually, this walk "has to be done",
if someone is really interested in feeling the true Bali, the famous landscape,
the culture and getting in touch with the originally Balinese Way of life. We are driving to our starting point in
Pujung, near Keliki ...
SORRY! - we are not finished yet with all translations. We are working on it.
(Whoever wants to spend a few minutes, is welcome to translate some missing parts.)
... und besichtigen dort zuerst die herrlichen Reisterrassen, die
sich eng an den Hang schmiegend und sich schlängelnd seiner natürlichen Form anpassen.
Ein ästhetischer Anblick dieser seit über 400 Jahren erhaltenen Arrigationssysteme.
Eine gute Stunde laufen wir gemütlich auf den schmalen Dämmen zwischen den
Reisterrassen,
erleben die Reisbauern bei Ihrer Arbeit und erfahren viel über den Reisanbau in Bali.
Vorbei an grösseren Tempelanlagen der Subak, die die Wassersysteme pflegen, welche
mitten in den Feldern der Reisgöttin Sri zur guten Ernte gewidmet sind. Wir sehen
Vanilleplantagen, Nelken-, Durian-, Rambutan- und Sirsakbaeume, ja die ganze Vielfalt
an Natur die Bali zu bieten hat.
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Nach gut einer Stunde kommen wir in Kiliki an, laufen
über einen Verbrennungsplatz ( cremation/kuburan ) und besuchen 10 Minuten später
Pak Dolit und seine kleine Malschule. Bedürftige Kinder, die Ihr Geld für die Schule
nicht aufbringen können werden hier in die Kunst des Malens, der "Kiliki Schule"
einweiht, um Ihnen nicht nur Fertigkeit und Geschick sondern auch Unterstützung zuteil
werden zu lassen. Er unterhält hier auch eine kleine Galerie mit seinen Gemälden,
die zu günstigen Preisen erworben werden können. Aber dies ist kein MUSS !!
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zu Gast bei Pak Dolit
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Pak Dolit ist ein anerkannter und bekannter Maler der
"Keliki-Schule"! Die Bilder dieser Gegend zeigen meistens Szenen aus der
Mytholgie des Ramayana, dem Kampf zwischen Gut und Böse. Die grossen Gegenspieler
dabei stellen der Barong und die Hexe Rangda dar. Aber auch Pflanzen, Vögel und
die Natur allgemein, spielen in künstlerischer Hinsicht eine grosse Rolle in Keliki.
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Malschule Pak Dolit
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Malschule Pak Dolit in Keliki
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Inmitten seines traditionellem balinesichem Gehöft,
unter einer mit Alang-Alang Gras gedeckten Hütte, hat Dolit einen langen, einfachen
Holztisch und grobe Bänke aufgestellt. Nach Schulschluss strömen täglich 10 bis
15 Kinder im Alter zwischen 7 und 9 Jahre zu ihm, um unter seiner Anleitung in die Kunst
des Malens eingewiesen zu werden. Diese Kinder hätten sonst keine andere Möglichkeit
eine Ausbildung zu bekommen, um damit eine spätere Erwerbstätigkeit für sich
und ihre Famlien auszuüben.
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Malende Kinder bei Pak Dolit
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Malende Kinder bei Pak Dolit
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Es ist sein soziales Gewissen das Pak Dolit zum Helfen veranlasst hat,
denn er kennt zu genau die Not und Probleme eines Teils der Bevölkerung in Bali. Oft bleibt dem
Bali-Tourist in seinem fünf Sternehotel abgeschottet verborgen, welche Armut und welcher Hunger
ausserhalb seiner Luxus-Atmosphäre noch vorherrscht.
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Malschüler
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35 Family Members are living in this Balinese Compound
and everybody is painting or creating something to earn some money.
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Small-Talks on the Way
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Pak Dolit hat immer eine Tasse Kaffee oder Früchte für uns
wenn wir bei ihm auftauchen. Oft begleitet er uns dann ein Stück des Weges und erklärt dies und das,
... Fragen gibt es ja immer.
Ein Plausch mit den Bauern auf den Reisfeldern oder
mit heimkehrenden Bäuerinnen macht unsere weitere Wanderung kurzweilig.
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Überall gibt es etwas zu entdecken.
Vieles kennt man nur dem Namen nach, aber hier kann man es selbst sehen, schmecken und betasten.
Pfeffer- und Vanille- Ranken, Ketela-Pohon eine Kartoffelart und
gleichzeitig ein tolles Gemüse durch seine jungen Blätter oder Ketela-Rambat,
eine Kartoffelfrucht die überall in Bali angebaut wird.
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Nicht nur weil diese Erdfrucht vermischt mit Reis sehr gut schmeckt,
sondern man spart an Reis,der auch in Asien immer teurer wird.
Die jungen Blätter kommen in den Kochtopf und
ohne die älteren Blätter wird kein balinesiches Schwein fett.
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A Farmer Woman with Leaves
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Farmer with Grass for his Cattle
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Abends laufen riesige Bündel dieses Krautes heimwärts.
Darunter verstecken sich die vom Felde heimkehrenden Bäuerinnen,
von denen man nur noch die müden, schutzigen Füsse ausmacht.
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Wir erkennen neben Teak-, Nangka-, Durian-, Rambutan-
auch Sirsak- Bäume, deren Früchte einen köstlichen, süss-saurer Saft ergeben.
Uns fallen einige hohe Palmen auf, aus deren angeschnittenen Blüten in grosser Höhe der
"Tuak" in Eimer tropft, - ein köstliches Getränk, - unserem neuen Wein
in seinem sich ändernden Geschmack und Alkoholgehalt vergleichbar.
Die Bauern gelangen zu diesen Gefässen über eine einstämmige
Leiter, die zu erklimmen Geschicklichkeit und Kraft erfordert.
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Der erfrischende Inhalt einer Kokosnuss,
geschlürft direkt aus dem "Naturgefäss"
macht alle wieder putzmunter für unsere weitere Entdeckungsreise.
Mitten "Dschungel" passieren wir eine kleine, armselige Hütte,
in der ein älteres Ehepaar haust. Über einem Holzfeuer kocht die alte Frau aus Kopra (Kokosnuss)
ein graues Öl und füllt dieses in Plastikflaschen zum Verkauf ab.
In der Hütte - keine 5qm gross und gleichzeitig auch Schlafstätte - zieht der stinkende Rauch
durch das mit Alang-Alang-Gras gedeckte Dach ins Freie.
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Gerhard with a fresh Coconut Drink
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Bridge over a deep Valley
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Jetzt steigen wir hinab in die Schlucht und hören bereits das Plätschern
eines Flusses und das Rauschen einer eingefassten Quelle aus der die alte Frau gewöhnlich das Wasser in
einen Plastikeimer füllt und auf dem Kopf steil nach oben zur Hütte balanciert.
Wo die Felsen keine natürliche, abenteuerliche Treppe bilden, wurden ungleichmässige Stufen
in den festen Lehm gehauen.
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Spätestens jetzt läuft in Strömen der Schweiss und
die subtropisch-feuchte Luft nimmt einem den Atem.
Wir blicken in eine grüne, tropfende Schlucht, voll mit Geräuschen die uns fremd sind.
Ganz unten erspähen wir eine kleine Holzbrücke die wie ein notdärftiges Provisorium
aussieht.
Ob sie wohl hält? Ja! ... Sie hat bisher immer gehalten.
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Der Aufstieg wird uns nochmals herausfordern.
Wir hangeln uns die ungleichmässigen Lehmstufen empor
und können kaum mehr die Knie durchdrücken um den nächsten Absatz zu erreichen.
Aber wir werden belohnt, denn ein kühler kleiner Fluss empfängt uns da oben.
Er ist ein Teil des Bewässerungsystems, der frisches Wasser vom Berg mitführt.
Die dampfenden Schuhe sind schnell abgestreift und unsere "Kneippkur à la Bali"
erfrischt Körper und Geist. Nun ist es geschafft!
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Working on a flooded Rice Field
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Wir folgen dem Fluss, der ab und zu wieder einen Teil
seines Wassers in kleinere Kanäle abgibt, um die umliegenden Reisfelder zu versorgen.
Mit frohem Schritt, - es geht jetzt stetig leicht abwärts, - geniessen wir die tropische Landschaft,
die freundlichen Menschen, denen wir begegnen,
und nehmen die Geräusche und Düfte auf, die uns bis zu unserem Ziel,
der Villa Orchid Bali, umgeben.
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Typical Rice Fields with a "Sanggah" during our Keliki Tour
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