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Früchte von Bali
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Neben vielen schmackhaften Südfrüchten wie Ananas,
Papaya, Mango, Jackfrucht, Durian oder den bekannten Arten an Zitrusfrüchten gibt es
auf Bali weitere saftige Überraschungen.
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Die süßen Fruchtstücke der Mangosteen verbergen sich hinter
einer dicken, bitteren Schale, an deren Unterseite die Anzahl der Fruchtschnitze
abzulesen ist, die zwischen fünf und sieben variieren kann. Das helle Fruchtfleisch
umgibt einen festen Kern. Mangosteen reifen auf Bali in der Trockenzeit
und gedeihen am besten in den kühleren Bergregionen.
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Mangosteen
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Ein stattlicher Baum trägt die leuchtend roten
Rambutan. Auf den ersten Blick gleicht die Schale dem Stachelkleid eines Igels,
doch die Frucht umgeben nur weichen, langen Noppen.
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Rambutan
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Geschmacklich erinnern diese Früchte sehr an Lycees, doch besitzen sie einen
größeren Kern, der sich nicht immer leicht vom Fruchtfleisch abtrennt.
Rambutan finden sich in allen Zonen der Insel und tragen ihren Früchte gegen
Ende der Trockenperiode. Achtung! Wer 20 dieser Früchte auch einem lokalen Markt
erstanden hat, ist mit Sicherheit auch Besitzer der zehnfachen Menge an Ameisen geworden.
Diese fühlen sich im Gestrüpp der Schalen ausgesprochen wohl.
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Im Osten dieser Tropeninsel, in der Region von
Karangasem, wachsen in streng eingezäunten Plantagen die
Schlangenhautfrüchte Salak heran.
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Am Fuß dornenreicher Palmen reifen sie in großen Bündeln heran.
Ihre dünne, braune Schale ist wie von kleinen Fischschuppen überzogen.
Sie läßt sich leicht ablösen. Im Innern verstecken sich drei
Fruchtstücke von recht fester Konsistenz, deren größter einen
harten Kern enthält. Salak sind kein Durstlöscher; eher erinnern
sie im Geschmack entfernt an eine Mischung aus Apfel und Birne.
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Salak
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